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Nicht auf die Zahl der geangelten Fische kommt es an, sondern auf die Art und Weise, wie man sie angelt!
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Ein Angelparadies!

Rund um Hotagen finden Sie ein Angelparadies. Der Ort liegt am Fiskevägen, der Angelstraße (Str. 340), die von Krokom in Schweden bis nach Namsos in Norwegen führt. Überall gibt es reichlich Fische, und in den meisten Seen leben nur Gebirgsfische: Saibling, Forelle, Äsche und Maräne. Das lockt seit alter Zeit Sportangler von nah und fern hierher.

Touristen seit über 100 Jahren

Schon am Ende des 19. Jahrhunderts kamen Engländer, um voller Eleganz ihre Split Cane Flugangeln in den Flüssen Toskströmmen und Rengströmmen auszuwerfen. Frühe Bergwanderer entdeckten die zahlreichen nahen, fischreichen Bergseen, und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts kamen einzelne wohlhabende Touristen nach Hotagen. Einer von ihnen war der amerikanische Journalist William H. Stoneman, Auslandskorrespondent der Chicago Daily News, ein Mann, der schon die ganze Welt gesehen hatte, um nun Valsjöbyn zu seinem Lieblingsort zu wählen. Stoneman hatte drei ausdrückliche Wünsche, als er seinen Korrespondentenstandort Paris verließ und in den Urlaub fuhr: "Ich möchte angeln, ich möchte nicht ständig von Menschen umgeben sein, und ich möchte nicht ausgeraubt werden" Wünsche, die in Hotagen auch heute noch in Erfüllung gehen.

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